Südamerika

Continent

Juan-Manuel Fangio, Emerson Fittipaldi, Nelson Piquet und Ayrton Senna: Dieses Quartett südamerikanischer Formel-1-Legenden hat zusammen nicht weniger als 13 Weltmeisterschaften gewonnen und repräsentiert gemeinsam einen absolut motorsportverrückten Kontinent. Südamerikaner sind motorsportbegeistert, die Region hat von Anfang an zum internationalen Motorsport beigetragen.

Der Große Preis von Argentinien stand seit 1953 21 Mal im Formel-1-Kalender, während der nördliche Nachbar Brasilien seit 1973 ununterbrochen Formel-1-Rennen austrägt, vor allem in Interlagos in Sao Paulo, aber auch in Rio de Janeiro wurden zahlreiche Grands Prix ausgetragen. Seit Jahrzehnten sind unzählige junge Fahrer in die Fußstapfen ihrer Idole getreten, nicht wenige haben den Sprung auf die große Bühne geschafft.